Gestärkt mit Gottes Segen

Schulanfangsgottesdienste der Kopernikusschule
 
Gestärkt mit Gottes Segen sind die Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht ins neue Schuljahr gestartet. In der zweiten Schulwoche feierten die Jahrgänge 6 bis 12 in der evangelischen Johanneskirche in Somborn und in der St. Markuskirche in Altenmittlau ihre ökumenische Schulanfangsgottesdienste. „Die Schülerinnen und Schüler sollen gestärkt ins neue Schuljahr gehen“, so Schulseelsorgerin Alexandra Pinkert, die zusammen mit Schulpfarrer Reinhard Dahlke, der Fachschaft Religion sowie zahlreichen Schülerinnen und Schülern die Schulanfangsgottesdienste vorbereitet hat. Musikalisch unterstützt wurden sie dabei vom Fachbereich Musik. „Die Resonanz hat uns sehr positiv überrascht, beide Gottesdienste kamen bei den Schülern und Lehrern sehr gut an“, freuten sich die Schulseelsorger, die von Pfarrer Rödig (Neuses/Hobach), Pfarrer Abena (Bernbach/Altenmittlau) und Pfarrer Siebert (Johannesgemeinde) unterstützt wurden. 
Für den Jahrgang 5 wurden am Freitag der ersten Schulwoche in der Aula zwei Schulanfangsgottesdienste gefeiert, die von zwei Religionsgruppen des jetzigen Jahrgangs 6 vorbereitet und mitgestaltet wurden. Das Motto dieses Gottesdienstes lautete „Gottes Segen ist wie ein großer Hut“. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Schulseelsorger in der Aula von Pfarrer Ulrich Schäfer. 
An der Kopernikusschule Freigericht gibt es zu verschiedenen Anlässen im Schul- und Kirchenjahr Schulgottesdienste, die immer von Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Schulseelsorgern Alexandra Pinkert, Sabine Fritz und Reinhard Dahlke sowie den Fachschaften Religion und Musik geplant und gefeiert werden. „Schulgottesdienste in der Kirche aber auch kleinere Andachten in der Ansprechbar prägen unser Schuljahr und gehören ganz selbstverständlich dazu“, so die Schulseelsorger. Das Team der Ansprechbar, bestehend aus Sabine Fritz, Alexandra Pinkert und Reinhard Dahlke ist immer dann ansprechbar, wenn Probleme und Ängste auftauchen, wenn Trost gebraucht wird oder einfach nur mal jemand, der zuhört. Darüber hinaus bietet die Ansprechbar täglich in der ersten und zweiten Pause sowie dienstags, mittwochs und donnerstags in der 7. Stunde Raum und Gelegenheit für Ruhe und Entspannung, wenn es im Schulalltag einmal zu hektisch wird. 

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