ZFC-Erfinderlabor

Kopernikaner beim ZFC-Erfinderlabor erfolgreich:
Akin Cebiforschte in Darmstadt zum Thema Organische Elektronik 
 
Das 25. ZFC-Erfinderlabor ging am vergangenen Wochenende in Darmstadt im Unternehmen Merck ins Finale. 16 hochbegabte Schülerinnen und Schüler, ausgewählt aus 200 exzellenten Bewerbern aus ganz Hessen, hatten sich eine Woche an der TU Darmstadt mit der Zukunftstechnologie „Organische Elektronik“ beschäftigt. Darunter auch Akin Cebivon der Kopernikusschule Freigericht. Vor großem Publikum, darunter Prominenz aus Wirtschaft, Hochschule und Politik präsentierten die Schülerinnen und Schüler zum Abschluss ihre Forschungsideen und Lösungswege, die sie in kleinen Teams im Rahmen des Erfinderlabors entwickelt hatten.
Das Erfinderlabor ist ein praxisorientierter, einwöchiger Workshop und Teil der ZFC-Initiative „Schule 3.0 – Zukunftstechnologien in den Unterricht“. Mit Hilfe der Initiative soll die Berufsorientierung sowohl im Fachunterricht als auch durch Veranstaltungen an außerschulischen Lernorten gestärkt werden. Kooperationspartner sind das Pharma- und Chemieunternehmen Merck und der Fachbereich Chemie an der Technischen Universität Darmstadt.
Akin Cebiund seine Gruppe stellten Modelle für Leuchtdioden (LEDs) und Solarzellen aus organischem Material her und haben sich dabei mit der Bildung von Polymeren befasst und diese im Labor erzeugt. Die Technologie ist zukunftsweisend, sind doch derartige LEDs unabhängig von einer Stromzufuhr von außen, weil die chemische Struktur der Kohlenstoffverbindungen bereits für die entsprechende Lichterzeugung sorgt. Mit Stolz verfolgten Schulleiter Ulrich Mayer, Fachbereichsleiter Olaf Sailer und die Fachsprecherin Chemie Sabine Franz die Präsentation ihres Schülers und beglückwünschten ihn zu dessen beeindruckender Forschung. 

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