Kopernikusschule besucht Nürnberg und das Reichsparteitagsgelände

Intensive Eindrücke und gewachsenes Geschichtsbewusstsein
 
Zu einer Abschlussfahrt brach dieser Tage der gesamte Jahrgang der Einführungsphase der Kopernikusschule Freigericht nach Nürnberg auf. Die sieben Oberstufenklassen mit ihren Tutorinnen und Tutoren Olaf Altvater, Martin Blawid, Jan Hartel, Melinda Hargrave-Kanzow, Claudia Landsborough McDonald, Carina Mitschke und Thorsten Weitzel, waren in einer mittelalterlichen Burg untergebracht und erkundeten mit vielfältigen Programmpunkten die zweitgrößte Stadt Bayerns. Unter anderem stand für alle eine Exkursion zum Reichsparteitagsgelände auf dem Programm. Geschichte, die sonst nur in Büchern und Filmen existiert, wurde 
an diesem Ort erschreckend „begreifbar“. So waren die Jugendlichen überrascht von der Größe der Anlagen und der monumentalen Wirkung der NS-Architektur. Führungen durch die Dauerausstellung Faszination und Gewalt mit anschließenden Workshops machten den Schülerinnen und Schülern Ursachen, Zusammenhängen und Folgen des Nationalsozialismus anschaulich deutlich.
 

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