Die Kopernikusschule Freigericht - ein Überblick

 

Seit 1992 besitzt die Kopernikusschule Freigericht den Status einer Europaschule. Im Jahr 2006 wurde sie in das ABI-BAC-Programm aufgenommen, das den gleichzeitigen Erwerb der deutschen und französischen Hochschulreife ermöglicht. Als Certi-Lingua-Schule arbeitet sie seit 2007 in einem internationalen Netzwerk und ist berechtigt, das Exzellenzlabel CertiLingua für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen zu verleihen. 

 

Die Kopernikusschule Freigericht versteht sich als ein Ort offenen Lernens.

 Ihr schulisches Leben dient dem Ziel, Schülerinnen und Schüler zu wissenden, urteils- und solidaritätsfähigen, selbstbewussten und verantwortlich handelnden Mitgliedern unserer Gesellschaft zu erziehen. Dabei gehen wir von der Vorstellung aus, dass unsere Gesellschaft sich in einem beständigen sozialen, kulturellen und technologischen Wandel befindet und entscheidende Lebensfragen nur im friedlichen Zusammenwirken mit den Gesellschaften anderer Staaten, insbesondere der Staatengemeinschaft der Europäischen Union, zu beantworten sind.

 Im Ganztagsunterricht finden die Schülerinnen und Schüler unserer Schule vielfältige Möglichkeiten zu selbstständigem und handlungsorientiertem Lernen. Das schließt die aktive Auseinandersetzung mit dem kulturellen, kommunalen und wirtschaftlichen Umfeld im Interesse einer Erziehung zum mündigen Bürger ein.

 Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sollen den Umgang mit ihrer Umwelt und dem gesamten Umfeld kritisch sehen lernen und ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Verständnis für ökologische und gesellschaftspolitische Fragestellungen entwickeln.

 

Als Europaschule verbinden wir Methodenlernen und ökologisch-soziales Lernen mit internationalem Begegnungslernen, indem wir außer nationalen Aufgabenfeldern auch internationale und nur in  diesem Rahmen zu lösende Gegenwarts- und Zukunftsfragen thematisieren. Die Öffnung innerhalb unserer schulformbezogenen Gesamtschule, die Öffnung zur Region und die Öffnung zu anderen Ländern sind unverzichtbare Bestandteile dieser Konzeption.

 

 Das Kennenlernen anderer europäischer bzw. internationaler Sichtweisen und nationaler Besonderheiten sowie die Anerkennung fremder Menschen als gleichwertige Partner verstehen wir im Sinne interkulturellen Lernens als Beitrag zur Entwicklung einer europäischen Identität unserer Schülerinnen und Schüler.

 
 
 
 
 

Drucken E-Mail