Vom Steinzeitmenschen zum Smartphone-User

Experte referiert zu Auswirkungen der Digitalisierung

Nicht nur Kinder müssen sich Medienkompetenzen aneignen, sondern auch  ihre Eltern. Welcher Zusammenhang zur Entwicklung des Gehirns besteht, werden die Zuhörer bei dem Vortrag „Vom Steinzeitmenschen zum Smartphone-User“ am Donnerstagabend (17. Oktober) ab 19:00 Uhr in der Aula der Kopernikusschule Freigericht (Konrad-Adenauer-Ring 25) erfahren. Referent ist Prof. Dr. Dieter F. Braus, Direktor der Helios Klinik in Wiesbaden und ausgewiesener Experte im Bereich der Hirnforschung, der seine Zuhörer auf eine interessante Reise durch das menschliche Gehirn, die Evolution und die Auswirkungen auf den heutigen digitalen Medienkonsum entführen wird. Es wird zur Reflexion über die Bedeutung des Smartphones und die Auswirkungen auf Kinder, deren Sprachentwicklung und Schulbildung sowie auf die seelische Gesundheit angeregt werden. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Auslandspraktikum in St Albans

Auslandspraktikum der Kopernikusschule Freigericht im englischen St Albans
 
14 Schülerinnen und Schüler der 10. Gymnasialklassen der Kopernikusschule Freigericht hatten kürzlich den Schritt gewagt, ihr Praktikum im Ausland zu absolvieren und konnten so ihr Schulenglisch in vielfältigen Situationen aktiv anwenden und verbessern. Begleitet von den Lehrkräften Sabine Pohlisch und Rebecca Günther ging es ins englische St Albans. 
Während der Großteil der Zehntklässler ihr Praktikum als Assistenzlehrer an englischen Grundschulen absolvierte, waren andere in einem Kindergarten, unterstützten die Arbeit in Charity Shops und in einer Keramikwerkstatt oder lernten die Arbeit eines Tierarztes kennen. Auch der lokale Radiosender „Radio Verulam“ war ein Praktikumspartner. Hier wurde sogar ein Interview mit der ganzen Gruppe aufgezeichnet und später im Programm gesendet. 

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10. USA-Reise

„English in Action" im Herzen von Silicon Valley
 
„English in Action" hieß es erneut für eine Gruppe der Kopernikusschule Freigericht, die für zwei Wochen gemeinsam mit ihren Lehrern Thorsten Weitzel und Doris Freide-Meyer nach Kalifornien reiste. Dort stand zum bereits 10. Mal ein Besuch der Partnerschule - der Sequoia High School in Redwood City - ebenso auf dem Programm wie vielfältige Exkursionen in und um San Francisco. Zusätzlich organisierte Projektleiter Thorsten Weitzel wieder das bundesweit einmalige Praktikumsprogramm im Herzen des Silicon Valley, bei dem die deutschen Schülerinnen und Schüler innerhalb einer Woche verschiedene Berufe und Betriebe in Form von Praktika, Interviews und Besichtigungen kennenlernen. Namhafte Kooperationspartner der Kopernikusschule sind dabei unter anderem Facebook, der San Francisco Zoo und die Luxushotelkette Hyatt. Außerdem unterstützen örtliche Grundschulen, Verwaltungen, Polizeistationen, Museen, ein Tierheim, ein Segway-Verleih und zwei Motorradgeschäfte das innovative deutsch-amerikanische Projekt.

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Schülervertretung der Kopernikusschule

Noemi Richter ist neue Schulsprecherin
 
Bereits kurz nach dem Schulstart im August und der Wiedereingewöhnung in den Schulalltag waren alle Klassen und Tutorien an der Kopernikusschule Freigericht aufgefordert, ihre Klassen- und Tutorensprecher zu wählen und leisteten damit einen wichtigen Schritt hinsichtlich ihrer aktiven Mitsprache am Schulleben. Kurz danach versammelten sie sich dann bei Schülerratssitzungen, um eine neue Schülervertretung (SV) zu wählen. In diesem Gremium wirken Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung ihrer Schule und des Schulwesens mit und vertreten dabei vorrangig die Interessen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. 

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1. Preis - Kreatives Schreiben

Lara Hoeck mit 1. Preis beim Sparda Erzählwettbewerb
 
„Mike fluchte, Fridolin stand still da und Mella quiekte erschrocken. Die Frau glotzte nur. Denn die gesamte Stadt stand auf dem Kopf. Die Häuser standen auf den Dächern, Autos fuhren mit den Rädern in der Luft und auch die Menschen liefen kopfüber herum.“ Mit diesem Szenario, das sehr überraschend entsteht, überzeugte die vierzehnjährige Lara Hoeck die Jury des Sparda Erzählwettbewerbs in diesem Jahr. Lara wurde mit dem 1. Preis in Ihrer Altersklasse ausgezeichnet und bei der Preisverleihung in Kassel im September mit 200 Euro belohnt. Die Begründung der Jury: „Laras Geschichte ist vom ersten bis zum letzten Satz voller Schwung und bestens durchkomponiert. Mit wenigen gekonnt gesetzten Worten zeichnet sie liebenswerte Protagonisten und erzählt voller Humor eine ausgesprochen originelle Handlung, die in schmunzelnder Erinnerung bleibt. Eine wunderbare Zauber-Geschichte, in der die Welt kurzweilig auf den Kopf gestellt wird.“

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