Jugend forscht

„Jugend forscht“ Regionalwettbewerb:
Erfolgreiche Forschungsprojekte der Kopernikusschule
 
Beim 8. „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost, der auch in diesem Jahr wieder beim Technologiekonzern Heraeus in Hanau stattfand, konnten sich zwei Forschungsprojekte der Kopernikusschule Freigericht über viel Lob der Jury und hervorragende 2. Plätze freuen. Insgesamt traten 77 Teilnehmer mit 37 Projekten in den Kategorien „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ unter dem Motto „Spring!“ an. 
Beim wohl bekanntesten Nachwuchswettbewerb Deutschlands befasste sich der 14-jährige Jaspal Grunewald mit der Fragestellung „Wie baut man eine passive Klimaanlage?" Der Achtklässler baute aus Haushaltsgegenständen seine eigene Klimaanlage, wobei vier 0,5 Liter Flaschen, die mit gefrorenem Wasser gefüllt sind, als Kühlaggregat dienen. Im Fachbereich Biologie wurde von den drei Oberstufenschülern Lena Herzig (17 Jahre), Florian Gibbe (16) und Daniel Lauer (17) die Wirkung verschiedener Geruchsstoffe auf das Verhalten von Obstfliegen erforscht. Das Ergebnis: Nelken haben sich als effektivster Stoff gegen Fruchtfliegen erwiesen. In dem Versuch mit den Nelken haben sich innerhalb des Glases keinerlei Eier gezeigt. Wie die Nachwuchsforscher berichten, eignen sich im Haushalt dabei sogenannte Raumdüfte, wobei sich der Geruch durch in den Duftstoff eingeführte Holzstäbe im Raum verbreitet und die unerwünschten Fliegen fernhält.
Schulleiter Ulrich Mayer ließ es sich nach den Wettbewerbserfolgen nicht nehmen, gemeinsam mit den betreuenden Lehrkräften Buket Eris und Olaf Sailer die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler persönlich zu beglückwünschen. Ihre eindrucksvollen Forschungsergebnisse sind nun auf Stellwänden im Foyer der Schule ausgestellt.

Drucken E-Mail