Erfolg beim internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ"

Kopernikusschülerin Derya Dündar belegt ersten Platz
 
"Glück ist...?" - unter diesem Motto stand der 50. internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" der VR Banken, an dem sich auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht im Kunstunterricht beteiligt haben.
Schon seit 1970 laden nunmehr die Volksbanken und Raiffeisenbanken zum kreativen Arbeiten ein und seit dieser Zeit haben international schätzungsweise über 90 Millionen Kinder und Jugendliche an diesem Wettbewerb teilgenommen. Gesellschaftlich relevante und die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit fördernde Themen stehen immer wieder im Fokus.

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144 stolze Abiturientinnen und Abiturienten

Kopernikusschule überreicht Reifezeugnisse in kleinen Gruppen - 
51 Mal die Eins vor dem Komma, sechs Mal Abi-Bac
Zu einer dreigeteilten akademischen Feier kamen in der Aula der Kopernikusschule Freigericht nacheinander und in zwei Meter Abstand zueinander insgesamt 144 stolze Abiturientinnen und Abiturienten zusammen, die in schwierigen Zeiten ihre Reifeprüfung abgelegt hatten. Schulleiter Ulrich Mayer fand daher nicht nur für die ausgezeichnete Durchschnittsnote von 2,25 und den 51 Einser-Abis lobende Worte, auch für die disziplinierte und engagierte Durchführung der Prüfungen während der Schulschließungen: „Die Prüflinge, alle Prüferinnen und Prüfer sowie die Schulleitung haben das in dieser außergewöhnlichen Situation vorbildlich gemacht", so Direktor Mayer. Sein Dank galt neben allen Beteiligten, von den Tutoren und Fachlehrern, den Hausmeistern und Sekretärinnen, dem Oberstufenteam bis zu den Eltern, die ihre Kinder und deren schulisches Leben intensiv begleiteten. In seiner Ansprache rief er die nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler dazu auf, die Krise auch als Chance zu begreifen und die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Schließlich hätten sie gelernt, kritisch und selbstständig zu denken und sich ein differenziertes Urteil zu bilden.

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AbiBac 2020

Doppel-Abitur AbiBac an der Kopernikusschule Freigericht
 
Seit dem Jahr 2006 gehört die Kopernikusschule Freigericht zu den mittlerweile sechs Abibac-Schulen Hessens. Es besteht die Möglichkeit, zusätzlich zur deutschen auch die französische Hochschulreife und damit das so genannte AbiBac zu erwerben. Dieses Doppeldiplom wird erreicht durch Unterricht im Leistungskurs Französisch sowie bilingualen Französischunterricht in den Sachfächern Geschichte und Geografie. Dafür bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusätzlich ein bilinguales Zertifikat in deutscher und französischer Sprache. Zudem erhalten sie die gleichen Rechte in Frankreich wie die französischen Jugendlichen mit ihrem Abiturzeugnis. Das Sprachniveau der Abibac-Absolventen entspricht dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenz-rahmens.

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Fortbildung zu „Europas Wurzeln“

Integration des Erinnerungs- und Lernorts Niederbronn in Unterricht und Schulprogramm der Kopernikusschule
 
Eine Fortbildungsveranstaltung der besonderen Art stand für die Fachschaft Politik und Wirtschaft der Kopernikusschule Freigericht kürzlich auf dem Programm. Die Fortbildung, die die PoWi Lehrerinnen und Lehrer zu „Europas Wurzeln“ führte, wurde vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge angeboten und maßgeblich von Alexander Wicker von den BildungsPartnern Main Kinzig organisiert. 
Mit dem Hambacher Schloss, der „Wiege der Deutschen Demokratie“, der Maginot-Linie, ein Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze, und der Kriegsgräberstätte im elsässischen Niederbronn-les-Bains standen Besuche und Führungen an historischen und Orten europäischer Geschichte an.

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Haupt- und Realschuljahrgang verabschiedet

Kopernikusschule Freigericht überreicht 185 Zeugnisse 
 
20 Hauptschülerinnen und Hauptschüler sowie 165 Realschülerinnen und Realschüler wurden dieser Tage im Klassenverband an der Kopernikusschule Freigericht feierlich verabschiedet. Rektorin Christina Dauth hatte die Verabschiedungsfeiern gemäß der Hygieneregeln geplant und organisiert.
In den Ansprachen von Schulleiter Ulrich Mayer, seiner Stellvertreterin Kerstin Schmeckthal sowie von den beiden Zweigleiterinnen Nadine Happ und Jeanette Bube wurden die Leistungen des gesamten Jahrgangs gewürdigt. „Wir sind sehr stolz auf eure Leistungen in den Präsentationsprüfungen, in den Projektprüfungen der Hauptschule und in den Zentralen Abschlussarbeiten", so Direktor Mayer, der den Gesamtdurchschnitt von 2,47 in der Realschule und von 2,72 im Hauptschulzweig würdigte. Viele Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Jahren auch am bilingualen Unterricht teilgenommen und sich bei zahlreichen Ganztagsprojekten und anderen Angeboten der Europaschule engagiert. Besonderes Lob erhielten auch die engagierten Schulsanitäter. Geehrt wurde zudem Jonah Kempf, Klasse R10b, als Jahrgangsbester mit einem Schnitt von 1,0.

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2040

Die Fehler der älteren Generation ausbügeln
Vier 5. Klassen der Kopernikusschule schauen sich den Film 2040 an
„Glauben Sie, dass die Erde irgendwann ohne Menschen sein wird, weil die Natur zerstört ist?“, fragt eine elfjährige Schülerin betroffen die anwesenden Erwachsenen. „Glauben Sie, dass wir die Fehler der älteren Generation ausbügeln müssen?“, ergänzt ein ebenso alter Junge mit ernstem Gesicht. Die Erwachsenen vorne im Kinosaal in Gelnhausen sind irritiert, sie haben Fragen erwartet, aber solche tiefsinnigen? Von Kindern?
Die Fragen entstanden nicht zufällig, sondern sind Teil eines Projektes von vier fünften Klassen der Kopernikusschule Freigericht. Im Rahmen der Hessischen Filmkinowochen wählten die beteiligten Lehrerinnen Anke Barthel, Nicole Knappe-Credé, Claudia Landsbourough-McDonald und Bettina Mähler den Film „2040“ aus, schauten ihn sich Wochen vorher bei einem der Filmkunstabende des Pali an. Es sollte kein Unterhaltungsfilm sein, sondern ein Film über ein Thema, das Kinder noch mehr betrifft als Erwachsene. Schon Fünftklässler wissen, dass sie eine Generationenaufgabe zu lösen haben.
Die Filmvorführung wurde im Unterricht vorbereitet, die Schülerinnen und Schüler  sollten einschätzen, ob sie ihre Zukunft eher optimistisch sehen oder pessimistisch. Und auch wenn man eigentlich davon ausgeht, dass Kinder ihre Zukunft immer positiv vor Augen haben, so stimmt das heute nicht mehr. Die Kinder formulierten kritische Fragen und brachten sie mit ins Kino.

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